ASPO Mitglieder erhalten automatisch jeden Monat den ASPO-Newsletter per E-Mail als PDF. Dieser besteht aus einem spannenden Bericht aus der internationalen Presse zum Thema Peak Oil und aktuellen Entwicklungen.
Der Newsletter wird vom ASPO Vorstand sorgfältig ausgewählt und soll verschiedene Perspektiven auf den Peak Oil wie auch Lösungen aufzeigen.
Die folgenden Newsletter sind bis heute erschienen:
Ersch. Datum:24. 01. 2012
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Eine Reduktion der nicht erneuerbaren Energien und des CO2-Ausstosses um einen Faktor 10 sowie keine Subventionen mehr für Mobilität und Energie, keine AKWs und Elektrizitätsimporte, dafür aber der Erhalt des Lebensstandards auf eine ökonomisch sinnvolle und profitabele Art – so sieht der Plan B von Prof. Anton Guzinger aus. Gunzinger vertritt zudem die Meinugn, dass sein Plan B aufgeht und innerhalb der nächsten 20 Jahren umsetzbar ist, wenn man nur will. Wie der ETH Professor sich das vorstellt und ausgerechnet hat, können Sie im Artikel von Zeitpunkt online nachlesen, der am 5. Januar 2012 publiziert wurde und den wir Ihnen als Pdf beigefügt haben.
Ersch. Datum:25. 11. 2011
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"Benzin und Diesel werden teurer, weil Öl immer knapper wird" berichtet am 23. November 2011 die Süddeutsche Zeitung unter dem Titel "Fatale Abhängigkeit". Der Ausdruck Peak Oil wird im Artikel von Silvia Liebrich zwar nicht verwendet, die Autorin schreibt aber richtig, dass die IEA beim konventionellen Erdöl die maximale Förderrate auf das Jahr 2006 datiert hat. "Die aktuellen Preissteigerungen sind nichts anderes als die Vorboten des grossen Umbruchs. Das Ölzeitalter neigt sich dem Ende zu."
Ersch. Datum:26. 10. 2011
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Während der Brent-Erdölpreis trotz unsicheren Konjunkturaussichten um die 100 Dollar Marke verharrt wird global unter Experten intensiv über den Peak Oil gestritten. Der Vorstand der ASPO Schweiz möchte Ihnen mit den zwei beigefügten Texten einen Einblick in diese Debatte geben. Im ersten Artikel, der auf Englisch am 17. September 2011 im Wall Street Journal erschienen ist, behauptet der amerikanische Erdölexperte Daniel Yergin es sei kein Peak Oil in Sicht, die Erdölproduktion werde bis 2030 „auf über 110 Millionen Fass pro Tag“ anwachsen. Im zweiten Artikel widerspricht Kjell Aleklett, Professor in Schweden und Präsident der internationalen ASPO Verbände, Yergin vehement. Die Erdölproduktion verharre seit sechs Jahren bei 82 Millionen Fass pro Tag und habe Mühe weiter anzusteigen. Peak Oil sei eine Realität, aber Experten wie Yergin würden den Lesern in den USA Sand in die Augen streuen und dadurch die dringend notwendige Energiewende verhindern.
Ersch. Datum:31. 08. 2011
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Seit dem Unfall im Atomkraftwerk Fukushima am 11.3.11 und dem Beginn des Krieges im Erdölland Libyen am 17.3.11 wird auch in der Schweiz intensiv über die Energiezukunft diskutiert, vor allem seit der Bundesrat den Atomausstieg beschlossen hat. Am Tag als die NATO mit der Bombardierung von Libyen begann wurde in der NZZ unter dem Titel "Zu viel Aufregung um den Peak Oil" ein Artikel von Hans Rentsch abgedruckt. Rentsch kritisiert die ehrenamtliche Aufklärungsarbeit der ASPO und argumentiert, es gebe "ökonomisch betrachtet ... keine endlichen, sondern nur mehr oder weniger knappe Ressourcen." Diese erstaunliche Behauptung führte nicht nur zur Verwunderung im ASPO Vorstand, sondern auch zu einer Serie von Leserbriefen, die wir Ihnen in der Beilage zusammen mit dem Artikel von Herrn Rentsch gerne zur Lektüre unterbreiten. Prof. emerit. Alex von Zelewsky, Mitglied des ASPO Vorstandes, erklärt in seinem Leserbrief, dass "der Peak Oil in naher Zukunft erreicht sein wird". Das von Hans Rentsch beschworene "neoliberale Mantra 'der Markt wird es richten'" sei nicht überzeugend. Peter Dörfler erklärt in seinem Leserbrief, Hans Rentsch liefere keine "guten Argumente" und habe mit der Behauptung es gebe keine endlichen Ressourcen "den Vogel abgeschossen". Lukas von Orelli erklärt in seinem Leserbrief, "herkömmliche ökonomische Modelle", wie von Herrn Rentsch vorgetragen, greifen beim Peak Oil "zu kurz". Peter Burri, Präsident der Schweizerischen Vereinigung von Petroleum Geologen und -Ingenieuren, erklärt in seinem Leserbrief, dass Peak Oil "in den nächsten zehn Jahren erreicht wird". Burri hofft, das Erdgas und Geothermie ein Teil der Lücke schliessen können. Ernst Bohl erklärt in seinem Leserbrief, es sei "schon 5 nach 12, um zu handeln und um alternative Energien für unsere Mobilität und Heizungen einzusetzen."
Ersch. Datum:17. 06. 2011
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Der Lausanner SP Nationalrat Roger Nordmann, ASPO Mitglied, hat ein neues Buch mit dem Titel
"Atom- und erdölfrei in die Zukunft" veröffentlicht, auf das wir Sie gerne hinweisen möchten. Der
Tages-Anzeiger schreibt in der beigelegten Rezension vom 3. Juni 2011: "Der Atomausstieg dominiert
die Schlagzeilen in den Medien. Doch der Begriff greift zu kurz, denn nicht nur die Atomkraft muss
ersetzt werden, sondern auch das Erdöl. Das Versiegen der Erdölquellen ist absehbar." Nationalrat
Nordmann schlägt vor, dass durch bessere Isolation, Sonnenkollektoren, Photovoltaik und Wärme-
pumpen der Heizölbedarf der Schweiz bis 2030 halbiert werden kann.
Ebenso gross schätzt er das Sparpotential bei Benzin und Diesel und plädiert für den Ausbau von
Photovoltaik und Windkraft dank einem Ausbau der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV).
Das Buch, welches wir den ASPO Mitgliedern gerne empfehlen, hat 235 Seiten und kostet 35
Franken.
Ersch. Datum:02. 03. 2011
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Die Kämpfe in Libyen, wo Ghadhafi brutal auf Demonstranten schiessen lässt, beeinflussen auch den Erdölpreis. Libyen produzierte vor Ausbruch der Unruhen täglich 1,6 Millionen Fass. Saudi Arabien betont, man könne die fehlende Menge liefern. Die Saudis produzieren derzeit täglich rund 9 Millionen Fass, und behaupten sie seien in der Lage 12 Millionen Fass zu liefern. Im beigelegten Artikel „Why Saudi Arabia can no longer temper oil prices“ zweifelt der kanadische Ökonom und Publizist Jeff Rubin dies an. Mit Bezug auf ein Wikileaks Dokument erklärt Rubin, die Saudis seien nicht in der Lage je 12 Millionen Fass zu produzieren. Der Erdölpreis werde daher dreistellig bleiben und globale Veränderungen erzwingen. Der beigefügte Artikel ist in der kanadischen Zeitung "The Globe and Mail" am 23. Februar 2011 erschienen. Er ist auf Englisch und zwei Seiten lang.
Ersch. Datum:03. 02. 2011
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Der Erdölpreis hat erneut die 100 Dollar Marke überschritten. Er bewegt sich damit auf dem höchsten Niveau seit Herbst 2008. Im beigelegten Artikel "Wie teuer ist zu teuer?", der am 20. Januar 2011 in der Neuen Zürcher Zeitung publiziert wurde, streiten die Konsumenten mit den Produzenten. Die Internationale Energie Agentur (IEA) mit ihren 28 Mitgliedern, darunter auch der Schweiz, vertritt die Konsumenten. IEA Direktor Tanaka bezeichnete den Erdölpreis als "alarmierend". Die 12 Mitglieder der OPEC, die Produzenten, beteuern hingegen, es gebe keinerlei Erdölknappheit.
Ersch. Datum:26. 12. 2010
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Ersch. Datum:13. 12. 2010
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Ersch. Datum:01. 11. 2010
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Die ASPO Tagung in der Aula der Universität Basel vom 16. Oktober 2010 wurde von 160 Menschen besucht und war ein toller Erfolg. Unter den Referenten war auch Ralph Stalder, Country Chairman von Shell Switzerland. Er erklärte: "Ab 2013 wird Shell erstmals mehr Gas als Öl verkaufen." Der Energieexperte Werner Zittel legte in seinem Referat dar, dass die Förderung von Rohöl schon seit 2005 stagniere und nicht weiter ansteige. Die ee-news, die Newsplattform für erneuerbare Energien, berichtete im beigelegten PDF über die Tagung und riet ihren Lesern: "Am 18. Juni 2011 findet übrigens die nächste Jahrestagung der ASPO Schweiz statt. Reservieren Sie sich das Datum, Sie werden nicht enttäuscht sein vom Anlass, der für alle offen ist.
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